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Sabine Siemoneit

Carnivore seit Jan 2019, nach 10 Jahren Keto, Morbus Basedow besiegt Ziel: Infos zur Carnivore - Bewegung ins Deutsche zu übersetzen!

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Es gibt verschiedene Studienarten, die ich in einer Folge mit ihren Vor- und Nachteilen erklären möchte. 1. Am häufigsten werden epidemiologische Studien durchgeführt. Es handelt sich dabei um ausgewertete Fragebögen, teilweise auch über Jahre hinweg, an einer sehr großen Personenzahl. Diese Studien sind relativ kostengünstig, da eine maschinelle Auswertung der Fragebögen möglich ist. Welche Erkenntnisse kann man aus diesen Studien ziehen? Man kann herausfinden ob eine Korrelation zwischen zwei Faktoren zu finden ist. Zum Beispiel Menge an gegessenem Gemüse versus Anfälligkeit für Erkältungen. Findet sich hier eine Korrelation, zum Beispiel viel Gemüse, wenig Erkältungen, dann wird die Erkenntnis der Studie oftmals sofort publik gemacht und der Zusammenhang als erwiesen angesehen. Was aber kaum berücksichtigt wird ist der Grad der Korrelation und die Frage des Warum! Korrelation heißt nicht Kausalität! Der Zusammenhang wird nicht untersucht. Und es werden viele weitere Faktoren nicht berücksichtigt. So waren Vegetarier in den letzten Studien immer gesünder als Fleischesser. Da Vegetarier früher aber allgemein weniger Süßigkeiten und Fast Food aßen und aus der Oberschicht kamen, konnte diese Korrelation gefunden werden. Sobald man nur Vegetarier und Fleischesser mit gesundem Lebensstil betrachtete, fiel diese Verbindung ganz weg. (siehe Worm, Syndrom X, Kapitel „Kann Fleischeslust Sünde sein.“) Eine der stärksten Korrelationen, die man im Gesundheitsbereich je finden konnte, war die zwischen Lungenkrebs und Rauchen, nämlich von 0,716. Der Korrelationskoeffizient liegt immer zwischen 0 und 1! Meist wird aber angegeben, um wie viel das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, erhöht ist, wenn man Raucher ist. Man spricht hier vom relativen Risiko. Das liegt in diesem Fall zwischen 15 und 30, also 1400% bis 2900%. Solch ein hoher Wert wird sonst in keiner epidemiologischen Studie gefunden. Meist werden erhöhte Risiken von 10 bis 50 % genannt, was einem Wert von 1,10 bis 1,50 entspricht. Eigentlich gelten Werte unter 2,00 (Risiko um 100 % erhöht) aber nicht als aussagekräftig. (weiter in Kommentaren...)

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In den USA sterben täglich 1600 Menschen an Krebs, in China 8100 täglich. Prof. Thomas Seyfried ist ein bekannter Krebsforscher. Er ist fest davon überzeugt, dass Krebs keine Krankheit mit genetischen Ursachen, sondern mit metabolischen Ursachen ist. Die DNA-Mutation, die in den Krebszellen vorkommt, sei eine Folge und nicht die Ursache des Problems. Außerdem tritt sie nicht in allen schnellwachsenden Krebszellen auf und die Mutation sei überall unterschiedlich. Deshalb sei auch die gesamte pharmakologische Therapie, die es zur Zeit gibt zwecklos. Es müsste hier längst ein Umdenken stattfinden. Aber es steckt natürlich wie immer sehr viel wirtschaftliches Interesse hinter den momentanen kostspieligen Therapiemöglichkeiten. Auch das Entschlüsseln des Genoms, um Risikofaktoren für gewisse Krebserkrankungen zu finden, heißt nicht, dass Krebs deshalb genetische Ursachen hat. Der Stoffwechselprozess in einer Krebszelle läuft nicht über eine oxidative Reaktion ab, sondern immer über eine Fermentation ohne Sauerstoff. Der Nährstoffbedarf einer Krebszelle ist auch wesentlich größer als der einer normalen Zelle. Krebszellen können zwei mögliche Energieträger verstoffwechseln. Glutamin oder Glucose, manche Krebszellen können beides, manche nur eines von beidem. Glutamin ist eine nicht-essenzielle Aminosäure, also ein Proteinbaustein, den der Körper auch immer selbst herstellen kann. Was Krebszellen nicht verstoffwechseln können, sind Ketone oder Fettsäuren. (weiter in den Kommentaren...)

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Erstens besitzen viele Ärzte nicht das Wissen über die Heilkraft von ketogener Ernährung gegenüber zivilisatorischen Krankheiten unserer Zeit. Wer sich nur durch Zeitschriften, auch medizinische Zeitschriften, offizielle Fortbildungen oder Fernsehsendungen informiert, der wird nie unabhängige Vorträge von Ärzten und Wissenschaftlern zu hören bekommen. Denn sie alle sind auf die Unterstützung von Pharmafirmen und Nahrungsmittelkonzernen angewiesen. Auch manche Universitätsabteilungen hängen an diesem Tropf. Um über den Tellerrand hinaus zu blicken bedarf es der Informationsbeschaffung von unabhängigen Wissenschaftlern, die meist über YouTube ihre Ideen und Forschungen zu offiziell kontroversen Themen äußern! Zweitens sind Ärzten mit Kassenzulassung aber auch die Hände gebunden. Sie dürfen gar nicht zu etwas raten, was außerhalb der offiziellen Empfehlung liegt. Sie riskieren damit ihre Lizenz! #carnitarier #carnivore #ketogenesleben #ketodeutschland #kassenarzt #arzt #medizin #gesundheitssystem #lchfdeutschland

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Ein Umdenken unserer Makronährstoffverteilung ist längst überfällig. Glaubt man den heutigen Ernährungsempfehlungen, dann sind Kohlenhydrate der wichtigste Nährstoff, gefolgt von Eiweiß und Fetten. Betrachtet man dagegen unseren Körper, dann besteht dieser fast ausschließlich aus den letzten beiden Makronährstoffen. Unsere Haut, Zellen und Organe bestehen aus Eiweiß und Fett. Letzterer ist ein wichtiger Botenstoff und unser Schmiermittel. Geht man aber noch eine Stufe tiefer, so erkennt man, dass auch alle Hormone aus Eiweißen und Fetten aufgebaut sind. Wir ernähren uns also fast ausschließlich von einem Stoff, den wir nur als Treibstoff nutzen können, nicht zum Aufbau unseres Körpers oder zur Regeneration unserer Wehwehchen. Dabei treiben wir ja kaum noch Sport, um diesen Treibstoff zu verbrauchen. Der Körper kann übrigens sowohl aus Eiweiß als auch aus Fetten Glucose, also Zucker selbst erzeugen. Glucose ist also nicht essentiell. Umgekehrt können wir aus übriggebliebenen Kohlenhydraten nur Palmitinsäure, ein gesättigtes Fett erzeugen, was eingelagert wird, keine Eiweiß und keine vielfältigen Fettsäuren. (weiter in Kommentaren...)

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Heute möchte ich einen Vortrag von Nina Teicholz zusammenfassen, den man auf YouTube unter dem Titel „Red Meat and Health“ findet. Nina Teicholz ist wissenschaftliche Journalistin. Sie hat für das Buch „Big Fat Surprise“ 10 Jahre lang Studien ausgewertet. Wie sie sagt, dachte sie ursprünglich, dass sie eine Forschung im Bereich Ernährung tätigen würde. Was aber heraus kam, war eine Forschung über Politik, weil im Bereich Ernährung alles politisch und machenschaftlich verwoben ist. So wie zum Thema Fett, findet man auch dieselben Widersprüche zwischen Forschung und Veröffentlichung zum Thema „Rotes Fleisch“. Seit 1970 hat sich der Konsum von rotem Fleisch um 35 % vermindert. Der von Geflügel ist um 10 bis 15 % gestiegen. Die Ratschläge haben also durchaus Wirkung gehabt. Seit 1800 ist der gesamte Konsum von Fleisch sogar um 37 % gesunken. Sklaven bekamen damals mehr Fleisch als wir heute essen. Gleichzeitig sind aber Diabetes und Krebs gestiegen. Worauf beruhen also diese Warnungen vor Fleisch? Sie beziehen sich ausschließlich auf epidemiologische Studien. Das sind Fragebogen-Studien. Man kann mit diesen Studien alles zeigen, was man möchte. Sie zeigen aber immer nur Korrelation, nie Kausalität, also eine erklärbare Ursache. Die relativen Risiken von rotem Fleisch sind auch aufgrund dieser Studien nur extrem klein bei ca. 17 %. Dabei werden von guten Wissenschaftlern eigentlich keine relativen Risiken unter 100 % als seriös angesehen. Der Grund für diese 17 % liegt auch vermutlich darin, dass Leute, die in den letzten Jahrzehnten rotes Fleisch aßen, gleichzeitig wenig auf die Ernährungsratschläge gaben und sonst auch Ungesundes zu sich nahmen und keinen gesunden Lebensstil befolgten. (weiter in den Kommentaren...)

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Der einzige Teil einer Pflanze, der dazu da ist, gegessen zu werden, ist die Frucht. Das ist biologisch so, da die Samen der Pflanze auf diese Weise verstreut werden soll. Dabei soll der Samen aber unverdaut bleiben und vom Lebewesen wieder ausgeschieden werden. Alle anderen Teile, wie Wurzeln, Stamm, Blätter und Blüten schützen sich davor gefressen zu werden, indem sie auf natürliche Weise Giftstoffe enthalten. Diese Giftstoffe sind rein chemisch gesehen nichts anderes als Pestizide bzw. Insektizide. Wenn man sich überlegt, welcher Teil der Pflanze davon am meisten enthält, kommt man logischerweise auf den Samen, da dieser für das sich daraus entwickelnde Pflänzchen alle Schutzstoffe enthalten muss. Jetzt sind die Menschen vor 40 Jahren darauf gekommen aus diesen Samen Öl zu pressen. Die längst widerlegte Theorie von den ungesunden gesättigten Fetten wurde verbreitet und hat bis heute Bestand in den Ernährungsrichtlinien und wird einfach gebetsmühlenartig wiederholt. Seitdem wird nicht mehr mit Rinder- oder Schweineschmalz gekocht und gebraten. Wie viele Giftstoffe ein jeder mit diesen Pflanzenölen aber aufnimmt, kann man sich aus obiger Beschreibung gut denken. Es handelt sich übrigens größtenteils um giftige Formen des Aldehyd, die ja als Formaldehyde in Kunststoff schwer gefürchtet sind. Dass Saatenöle so viele natürliche Pestizide in sich tragen, erkennt man auch, wenn man sich sieht, dass praktisch alle Pestizide aus Rapsöl hergestellt werden. Da heißt es ganz unverfroren auf der Verpackung „Wirkstoff: Rapsöl“!

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Wer relativ unkompliziertes Grillen in kurzer Zeit für kleine Mengen möchte, für den ist dieser Oberhitze-Gasgrill sehr praktisch. Die Originale heißen Otto-Wilde oder Beefer. Meinen habe ich vom Hagebaumarkt im Sommerschlussverkauf erstanden. Wir sind sehr zufrieden damit. Das Grillen geht bei jedem Wetter in der Garage und sehr schnell. #carnivore #carnitarier #bbq #grillen #gasgrill #steak #rind #lecker

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Was sehr gesund aussieht, ist es häufig nicht! In der Natur stecken schließlich die stärksten Giftstoffe. Diese Lebensmittel enthalten Oxalsäure. Sie verbindet sich mit Calcium zu Kristallen, die im ganzen Körper Schäden anrichten. Die Kristalle sind lang und spitz. So sind sie häufig auch in Gelenksentzündungen im Mikroskop nachgewiesen worden, denn die Affinität von Oxalsäure zu Calcium führt zu einer Anreicherung im Skelett. Aber auch bei der Aufnahme durch den Darm entstehen Schäden, was zu Verdauungsbeschwerden führt. Es gibt zu ihrer Form viele Mikroskopbilder von Sally K. Norton im Internet zu sehen. In der Niere sammeln sie sich in großen Mengen zu Nierensteinen an. Im Internet findet man auch im Deutschsprachigen Informationen zum Zusammenhang zwischen oxalsäurehaltigen Lebensmitteln und Nierensteinen. Ein Problem ist jedoch der immer größere Konsum an Gemüse und Nüssen durch die Low Carb Bewegung. Da man auf diese Weise die Kohlenhydrate ersetzen möchte, werden zum Beispiel für Gebäck Mandelmehle herangezogen oder es wird allgemein der Gemüsekonsum erhöht. Sie sind voll mit Oxalaten. Häufig wird dann der schlechte gesundheitliche Zustand, die schlechte Verdauung dem vermehrten Fleischkonsum unter Low Carb zugeschrieben statt den oxalsäurehaltigen Lebensmitteln. Aber auch der Verzehr eines Smoothies enthält so viel dieser toxischen Substanz. Jemand, der sich nach den Standardrichtlinien ernährt, nimmt pro Tag ca. 150 mg an Oxalsäure zu sich. Ein Spinatsmoothie dagegen enthält ca. 800 mg davon. Und wenn es einem anschließend schlecht ergeht, weiß man meistens gar nicht warum. Wenn man nun auf oxalsäurehaltige Lebensmittel verzichtet, sind die Beschwerden nur leider nicht sofort weg. Schließlich stecken die Kristalle immer noch überall im Körper. Ein langsames Entsorgen findet bei der Erneuerung der Zellen statt. Auch dabei erfahren Leute in der Carnivore Diät noch die ersten Monate Hautausschläge. Das ist auf die Ausscheidung der Oxalatkristalle zurückzuführen (engl. Oxalate dumping). Ein milchiger Urin ist ein Hinweis auf diesen Prozess. (weiter in Kommentaren..)

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„Ich habe Ende November 2018 mit der Carnivore Ernährung begonnen. Mein Leben hat sich seitdem sehr verändert. Oder um es anders zu sagen, ich bin seitdem lebendig. Ich möchte nicht behaupten, dass das Leben seitdem perfekt ist. Aber die vielen Selbstzweifel, das geringe Selbstbewusstsein und die Unfähigkeit um viele Personen herum zu sein, ist weg. Meine Depressionen haben mit 12 Jahren begonnen. Ich bin durch Zeiten gegangen, also ich Wochen oder Monate nicht das Bett verlassen konnte. Einmal war das als mein Sohn seinen 4. Geburtstag unten feierte. Es hat mir das Herz gebrochen. Jeder Tag ist jetzt ein großes Geschenk. Ich betrachte mich jetzt als sehr glücklich darüber und wer hätte gedacht, dass die Lösung so einfach sein würde. Ich war kurz davor meinen Job zu verlieren. Die Depression wurde auch mit Medikamenten nicht besser. Dann bekam ich Arthritis dazu. Und das war das Stichwort, womit ich Mikhaila Peterson gefunden habe, die ihre Depressionen und Arthritis mit Carnivore geheilt hat. Der Rest ist Geschichte. Jetzt kann ich jederzeit ausgehen, unter Leute gehen und mit Fremden sprechen. Ich bin manchmal sogar überrascht über diese starke Veränderung. (weiter in den Kommentaren...)

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Nein! OMAD hat nichts mit „madness“, also Verrücktheit, zu tun! OMAD steht für „One Meal A Day”. Es ist also nichts anderes als eine extreme Form des intermittierenden Fastens IF, welches auch in Deutschland inzwischen sehr beliebt ist, meist aber mit einem Zeitfenster von 8 Stunden essen zu 16 Stunden fasten. Bei OMAD kommt man schon fast auf 1 Stunde essen zu 23 Stunden fasten! Was ist der Zauber dahinter? 1. Wenn man zwischendurch nichts isst, wird kein Insulin ausgeschüttet, welches die Fettverbrennung verhindert. Man kann also mehr Fett als üblich dadurch abbauen. 2. Wenn dem Körper über einen längeren Zeitraum nichts zugeführt wird, beginnt er mit der Selbstheilung, sprich Erneuerung der Zellen, der sogenannten Autophagie. Sie führt zu besserem Aussehen und Entgiftung. (Hierzu sind die Videos von @siimlandauf YouTube sehr zu empfehlen) Warum schaffen wir es im Kohlenhydratstoffwechsel nicht, das intermittierende Fasten durchzuhalten? • Im Kohlenhydratstoffwechsel hat man zu den Mahlzeiten so große Insulinausschüttungen, dass man spätestens 4 bis 5 Stunden nach der Mahlzeit, manchmal sogar bereits nach zwei Stunden in einen Unterzucker fällt, der hungrig und schwach macht. Diesen Hunger sollte man aber nicht ignorieren, denn er bedeutet, dass die Organe, Muskeln und das Gehirn tatsächlich mit weniger Zucker versorgt werden, was ihre Funktion beeinträchtigt. • Im Fettstoffwechsel oder Ketostoffwechsel, wenn der Körper seinen Zucker aus Eiweißen durch Gluconeogenese produziert, wird sehr viel weniger Insulin ausgeschüttet. Die Versorgung des Körpers mit Zucker läuft langsam und konstant, die Hauptenergiequelle ist fett. Der Hunger tritt je nach Grad des Stoffwechsels erst wesentlich später auf! Leute, die OMAD machen haben sich nicht dazu gezwungen oder kasteit! Das intermittierende Fasten kommt für sie ganz von allein durch Übung des Körpers im Fettstoffwechsel!  Also ja nicht stressen, denn Stress bedeutet Cortisolausschüttung und die verhindert auch die Fettverbrennung.

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Für Vegetarier sind Milchprodukte neben Ei das einzige tierische Protein oder tierische Fett, was sie zu sich nehmen. Es ist also das einzige Protein oder Fett, was für den Aufbau ihrer Körpersubstanz oder die Produktion von Hormonen oder die Versorgung mit lebenswichtigem Cholesterin auch für ihr Gehirn. Aber sind Milchprodukte per se wichtig, wenn man seinen Bedarf an Protein und Fett auch aus anderen tierischen Quellen deckt? Und gibt es vielleicht auch negative Folgen, die der Konsum von Milchprodukten mit sich bringt? Dr. Ken D. Berry @kendberry hat zur Notwendigkeit von Milchprodukten im Diet Doctor Podcast Nr. 31 mit Dr. Bret Scher @drbretscher ein ganz interessantes Gedankenexperiment gemacht. Im Tierreich gibt es außer dem Menschen kein Tier, welches nach der Säuglingszeit weiterhin Milch konsumiert. Es gibt viele Tierarten, die von anderen Tieren die nahrhaften Eier klauen. Es gibt Tiere, die von anderen Tieren das Blut aussaugen. Aber es gibt keine Tierart, die von anderen die Milch klaut oder absaugt. Wenn es einen Vorteil hätte, Milch zu konsumieren, wäre doch diese Möglichkeit längst im Tierreich entstanden. Dass Milchprodukte für den Kalziumbedarf vollkommen unnötig sind, hat Dr. Ken Berry auch in seinem Buch „Lies my doctor told me“ erklärt. (weiter in Kommentaren...)

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Hier wieder ein relativ günstiges, gut durchwachsenes und schmackhaftes Stück vom Rind. Beim Metzger wird es oft als Bratenstück, also nicht abgehangen für sehr wenig Geld angeboten. Es unterscheidet sich vom Entrecôte dadurch, dass es stärker durchwachsen ist, und nicht so gut als Scheibe zusammenhält. Aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch, im Gegenteil, es ist saftiger. Bei uns kostet das Bratenstück aus der Hohen Rippe 12 bis 16 Euro pro Kilogramm vom regionalen Metzger. Beim reinen Weiderind wird das Stück auf alle Fälle etwas teurer, aber regional ist meist ja auch, zumindest bei uns im Chiemgau, zu 50 bis 80% grasgefüttert. Also wie kann man dieses Hohe Rippe Stück nun als Steak nutzen? Ich lasse mir diese Bratenstücke einfach vom Metzger in Scheiben schneiden und dann vakuumieren. Entweder einzeln oder gleich mehrere Scheiben zusammen. Das kostet mich ja kaum Aufpreis. Dann lagere ich diese vakuumierten Beutel einfach zwei Wochen im Kühlschrank oder im Winter auch in der Garage. Danach ist das Steak wie abgehangen und lässt sich prima in der Pfanne braten. Viel Erfolg dabei! Und berichtet mir bitte von euren Erfahrungen! #carnivore #carnivorediet #carnitarier #rindfleisch #fleisch #nurfleischmachtfleisch #weidehaltung #weiderind #steak #metzger

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